Geschichte

Im Gesamten wurden bis heute 184 m1 Schiffe gebaut. Heute gehört die Klasse m1 noch zu den aktiven auf dem Zürich-, Hallwiler- und dem Wörthersee. Viele Personen haben in 25 Jahren mitgewirkt, dass die m1 Flotte heute noch viele Mitglieder zählt, wenn auch mit weniger Aktivitäten. Peter Matthes der Präsident der Klassenvereinigung M1 dankt allen Segler / Innen in Globo für das Engagement. Ein paar Höhepunkte werden durch Peter in Erinnerung gerufen: Gründung der Klasse 1978. Aufnahme in die USY 1982.


Folgende Schweizermeisterschaften wurden durchgeführt: 1983 vom Segelclub Männedorf mit 29 Booten, 1987 Segelclub Enge mit 33 Booten, 1989 Segelvereinigung Thalwil mit 27 Booten, 1991 Yachtclub Horgen mit 20 Booten und 1993 Segelclub Oberer Zürichsee mit 26 Booten.


Höhepunkte waren ebenso jeweils die Nobelpreise, die Flottenmeisterschaften und Flottenversammlungen. 1985 waren die m1 Segler, gemäss USY, die 2. beste Klasse mit Regattabeteiligung. Damals stand in einem Zeitungsbericht: m1 Segler seien jung, sportlich und dynamisch auf einer grossmastigen Yacht mit einem schnittigen, sportlichen Rumpf von 7m Länge. Peter verliest noch ein paar witzige Zeitungsberichte aus den Anfangszeiten der neuen Flotte. Mit Wehmut denken sicher alle einwenig an diese grosse Segelbegeisterung und Beteiligung von damals.



1977

m1-Konstruktion Elvström + Kjärulff Yacht Design


1983

Allegro furioso


Samstag 10. September. Ein Segeltag, wie er im Buche steht! Der Föhn im ersten Stocksorgte für Sonne, der Westwind auf Seehöhe für Gischt und Action. Ein Fest fürs Auge und für die führende Crew! Zwei Siege fuhren Stöckli/Wuhrmann/Wachter heraus, als einzige vermochten sie bei Force 6-7 den babyfarbenen Spi zu setzen und oben zu behalten.


1978

Der Prototyp, alles stimmt und er läuft wie Anton !

1978

Toni Baldinger

Es gibt sogar einen m1-Berg:

In Österreich, Kärnten am Wörthersee

1999

Für Wind und Wellen. Für Sommertage, Ferien- und Regentage. Für Familie und Regatta. m1 die Yacht mit Klasse.

1985

m1 Schweizermeisterschaft

1978

Der Prototyp

1983

m1-Schweizermeisterschaft auf dem Zürichsee


Glückliches Ehepaar Moser: Ein schönes Ziel erreicht, die erste Scheizer Meisterschaft der m1.


Vivace crescendo

Der zweite Tag war schon wesentlich besser. Bei Winden von 2-4 Bf. konnten zwei reguläre Läufe ausgetragen werden. Regulär trotz einer Winddrehung von 180°, weil zum Zeitpunkt des Umschlages zufälligerweise das ganze Feld auf dem gleichen Raumschenkel lag. Unter geblähtem Spi rauschte man einmal etwas anders durchs Ziel.

Am Freitag abend lag Z 120 (Stöckli) mit 5,6 Punkten bereits deutlich in Führung vor Z 55 (Hüppin) mit 11 Punkten Z56 (Eisold) mit 15,5 und Z 116 (Krebs) mit 16 Punkten.


1978

Beginn der m1 Serienproduktion

1983

Auch Z 121, Läuble/Lehmann/Möri, versuchten es, aber die wildgewordene Blase machte sich mehr oder weniger selbständig, und der Versuch zur Bändigung endete mit einem gebrochenen Acherstag: Aufgabe und 35 Punkte waren das Ergebnis! Schade, die Crew lag gut im Rennen. Zwischen Eisold und Krebs vermochte sich im Zwischenklassement Z 86, Liechti/Fehr/Fehr, auf den dritten Platz zu schieben.

Der Schweizer Meister jedoch stand bereits fest: mit nur 5,6 Punkten aus fünf Läufen hätten Peter Stöckli, Erich Wachter und jörg Wuhrmann am Sonntag gar nicht mehr anzutreten brauchen.


Im Hafen Tiefenbrunnen ist unsere neue Werft mit Service-Center.

2000

Moser Belegschaft